Wenn Mitglieder anders stimmen wie Führung es sich wünscht

P250510_12.48(2) Die ver.di-Mitglieder in der schlott Gruppe haben mehrheitlich die Abstimmung über das Tarifverhandlungsergebnis vom 5.5.2010 entschieden, allerdings nicht wie es sich die ver.di.-Führung erhofft hatte. Das erforderliche Quorum wurde nicht erreicht. Es scheint so zu sein, das der Preis für die Sicherung der Arbeitsplätze von den Beschäftigten nicht gesehen wird. Sie kostet es Geld, was sie nicht bereit sind, abzugeben. Sie glauben der Unternehmensführung nicht, das sie eine solide Strategie hat. die für die Zukunft greift. Sie glauben, das der Vorstand "morgen" wieder um die Ecke kommt, um weitere Zugeständnisse zu erreichen. Die Verantwortlichen in ver.di werden sich nicht groß mit den Konsequenzen beschäftigten. Sie glauben, für den Preis des Einkommens- und des Arbeitsplatzverlustes, Betriebe zu reden. Welche eine (Ent)Täuschung.

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